„Versprochen ... gehalten“

Was Robert Niedergesäß und sein Team zwischen 2002 und 2008
für Sie geleistet haben

 

„Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

die CSU-Fraktion im Gemeinderat und ich haben sich in den letzten sechs Jahren mit ganzer Kraft für die Gemeinde und das Wohl ihrer Bürger eingesetzt und konsequent daran gearbeitet, unserer durch die Bürger übertragenen Verantwortung gerecht zu werden. So gut wie alle Entscheidungen sind im breiten Konsens mit den anderen politischen Kräften – oft bis zur Einstimmigkeit hin – getroffen worden. Beispielhaft hierfür stehen das neue Ortszentrum in Baldham, der geplante Bürgersaal mit Ortszentrum in Vaterstetten, die Nordost-Tangente, die Lärmschutzwände an der Bahnlinie, das „Haus für Kinder“, der Standort für Volkshochschule (vhs) und Kino, das Parkhaus am Vaterstettener Bahnhof und schwierige Entscheidungen in der Finanzpolitik. Wir haben dabei stets auf eine enge Einbindung der Bürger in die Entscheidungsprozesse Wert gelegt. Beleg hierfür sind u.a. die Zukunftswerkstatt, die beiden von mir initiierten Bürgerentscheide sowie zahlreiche Haushaltsbefragungen und Sonderbürgerversammlungen. Die absolute Mehrheit der CSU war Garant dafür, dass nach intensiven Diskussionen auch entschieden gehandelt wurde. Unser Wahlprogramm aus dem Jahr 2002 haben wir konsequent abgearbeitet. Sehr vieles - nicht alles - konnte erfolgreich umgesetzt werden. Lesen Sie im Folgenden über die konkreten Ergebnisse unserer Arbeit.“

 

I. Familien - Kinderbetreuung - Bildung

Politik für Familien ist Markenzeichen und Kernkompetenz unserer Arbeit. Wir sind die Familienpartei in Vaterstetten - mit klarem Profil und sichtbaren Erfolgen:

  • Mit dem „Haus für Kinder“ wurde ein Meilenstein in der modernen Kinderbetreuung gesetzt: Krippe, Kindergarten und Hort gemeinsam unter einem Dach!
  • Mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde wird derzeit der baufällig gewordene katholische Kindergarten St. Josef in Vaterstetten mit zusätzlichen Hort- und Krippenplätzen neu aufgebaut.
  • Die Zahl der Krippenplätze in der Gemeinde wurde von 12 auf 60 Plätze verfünffacht (die Erweiterung auf 96 Plätze ist schon beschlossene Sache).
  • Für jedes dreijährige Kind gibt es nunmehr einen Kindergartenplatz.
  • Auf Antrag der CSU wurde der jährliche Babyempfang im Rathaus eingeführt.
  • Die Gemeinde hat neue Kinderspielplätze gebaut und bestehende saniert.
  • Die Anzahl der Hortplätze wurde von 50 im Jahr 2001 auf derzeit 200 Plätze vervierfacht (auch hier ist ein bedarfsgerechter weiterer Ausbau in Vorbereitung).

Unsere Schulen wurden in den letzten Jahren erweitert und saniert. Klassenzimmer und Fachräume wurden neu eingerichtet.

  • 2005 hat die Gemeinde die erste Ganztagshauptschule im Landkreis Ebersberg erhalten. Auf Antrag der CSU wird dieses Projekt mit freiwilligen zusätzlichen Zuschüssen der Gemeinde gefördert. Ferner wird auf Vorschlag von Robert Niedergesäß derzeit ein Konzept für Ganztagesangebote an den Vaterstettener Grundschulen erarbeitet.
  • Auf Vorschlag unseres Bürgermeisters hat der Gemeinderat beschlossen, 2008 einen Jugendpfleger einzustellen. Dieser soll Ansprechpartner für die Jugend sein und ihre Anliegen unterstützen.

II. Kultur, Sport, Soziales - lebendige Gemeinde

Die Bürger der Gemeinde Vaterstetten können ein reichhaltiges gesellschaftliches, kulturelles und sportliches Angebot nutzen, das hinsichtlich Qualität und Quantität für eine Gemeinde mit 22.000 Einwohnern überdurchschnittlich vielfältig ist. Neu kam z.B. das beliebte Vaterstettener Straßenfest hinzu.

  • Die Planung eines eigenen Hauses für Volkshochschule und Musikschule in Verbindung mit einem privat betriebenen Kino mit drei Sälen am Baldhamer Bahnhof wurde in den letzten Jahren spürbar vorangetrieben. Die Realisierung soll nun zeitnah erfolgen.
  • Die Planung des Bürgersaals als kultureller und gesellschaftlicher Treffpunkt und eines neuen Ortszentrums mit Geschäften in Vaterstetten ist ebenfalls vorangeschritten. Nach intensiven Verhandlungen ist es dem Bürgermeister gelungen, eine Teilfläche gegenüber dem Rathaus für das Ortszentrum mit Bürgersaal zu sichern. Ein europaweiter Planungswettbewerb wurde durchgeführt und dem Sieger 2007 der Planungsauftrag erteilt.
  • 2006 konnte in Parsdorf ein neuer Fußballplatz mit zusätzlichem Kleinspielfeld für den FC Parsdorf realisiert werden.
  • Mit großer finanzieller Unterstützung des TSV, durch Sponsoren und durch die Gemeinde konnten die Beachvolleyballplätze von einem auf vier Felder erweitert werden.
  • Für einen privat betriebenen Minigolfplatz auf dem Gelände des alten Wertstoffhofes wurden die nötigen Beschlüsse gefasst, der Platz soll 2008 realisiert werden.
  • In der Amtszeit von Robert Niedergesäß wurde im Rathaus eine Stelle für eine Sozialarbeiterin geschaffen. Diese nimmt Menschen in Not „an die Hand“ und unterstützt sie.
  • Robert Niedergesäß hat im Zuge EU-Osterweiterung die Initiative zum Aufbau einer dritten Städtepartnerschaft ergriffen. Es bestehen gute Chancen, dass die wunderschöne Küstenstadt Trogir (Unesco Weltkulturerbe) in Kroatien neuer Partner Vaterstettens wird.
  • Zentrum aktiver Bürger und Mehrgenerationenhaus: Die daraus hervorgegangenen Projekte (z.B. Fun-Day für die Jugend, Ehrenamts-Tag, Neubürgerempfang, Africa-Festival, Internationaler Stammtisch, Seniorentag, ...) wurden als unverwechselbarer Beitrag einer sich verändernden Gesellschaft gefördert. Bürger engagieren sich ehrenamtlich für Bürger.

III. Ortsplanung und Ortsgestaltung

Nach Befriedigung des Nachholbedarfs nun Konsolidierungsphase

Die bauliche Entwicklung der Gemeinde Vaterstetten verlief in den letzten sechs Jahren sehr dynamisch, weil viele Projekte nach Jahren und zum Teil nach Jahrzehnten der Diskussion endlich einer Entscheidung und erfolgreichen Umsetzung zugeführt werden konnten. Zwei Beispiele:

  • Die Überplanung des Feckl-Grundstücks wurde 1979 begonnen. Bürgermeister Robert Niedergesäß führte im Herbst 2002 einen Bürgerentscheid herbei. Die vom Gemeinderat vorgeschlagene, von der Agenda 21 mitgeprägte und nun weitestgehend realisierte Planung fand dabei die Zustimmung von 66 % der Bürger.
  • Die Lärmschutzwände entlang der Bahnlinie wurden über 20 Jahre lang diskutiert. Sie bringen für viele betroffene Bürger spürbare Verbesserungen. Dabei hat die Gemeinde durch eine eigene Mitfinanzierung die Möglichkeiten des bundesweiten Förderprogramms für einen besseren Lärmschutz noch optimiert.

Zukunftswerkstatt weist künftige Ortsplanung auf 

Die „Initiative Zukunft planen“, die Anfang 2005 vorgestellt wurde, sah mit der demographischen und finanziellen Entwicklung der Gemeinde auch eine bauliche Erweiterung im Westen von Vaterstetten und im Norden von Baldham vor. Integraler Bestandteil dieses Konzepts war von Anfang an, alle Bürger über diese zentrale Frage abstimmen zu lassen. Der Bürgerentscheid vom September 2005 erbrachte mit 49,5 % Ja-Stimmen und 50,5 % Nein-Stimmen ein denkbar knappes Ergebnis (117 Stimmen Unterschied). Auf Vorschlag von Robert Niedergesäß wurde daraufhin eine Zukunftswerkstatt eingerichtet. Teilnehmer waren die Vertreter aller Parteien, der Bürgerinitiativen, der Agenda 21 sowie interessierte Bürger. Sie hat in nur 14 Monaten Beratungszeit neue und innovative Ideen zu Tage gebracht. Diese Ideen sind Grundlage für die weitere Diskussion! Eine bauliche Erweiterung der Gemeinde in der Größenordnung, wie sie vom Gemeinderat im ersten Halbjahr 2005 vorgeschlagen wurde, steht nicht mehr auf der Agenda der CSU. Die bauliche Dynamik der letzten Jahre soll sich in der Zukunft so nicht mehr fortsetzen.

Karwendelplatz frueher und heute

Ortsgestaltung

Unsere Gemeinde ist in hohem Maße lebenswert, jedoch von der Ortsgestaltung in weiten Teilen noch verbesserungsfähig. In den letzten Jahren konnten im Rahmen einiger Projekte bereits sichtbare Fortschritte erzielt werden: Der Neubau des Baldhamer Karwendelplatzes (nach über 20 Jahren Planung), die begonnene Neugestaltung des Vaterstettener Bahnhofsplatzes mit Brunnen, das neue Ortszentrum Baldham u.a. mit Wasserpark, der Dorfplatz in Baldham-Dorf sowie zahlreiche Neuanpflanzungen waren wichtige Beiträge zur Ortsverschönerung.

IV. Finanzen

Finanzkrise der Kommunen in Deutschland – Investitionen für die Zukunft

Die auslaufende Wahlperiode ist gekennzeichnet durch die wohl größte Finanzkrise der deutschen Kommunen in der Nachkriegszeit. So stieg das Netto-Steueraufkommen in unserer Gemeinde in diesen sechs Jahren gegenüber der vorhergehenden Wahlperiode nur um 15 %, während die Gesamtausgaben des Verwaltungshaushalts im gleichen Zeitraum um über 32 % zunahmen (allein die laufenden Kosten für die Kindertagesstätten stiegen um 48 %). Die Finanzkrise ging einher mit einer der größten Investitionsphasen unserer Gemeinde. Es wurde Infrastruktur für die Zukunft geschaffen, zum Teil politisch von vielen Seiten gewollt, zum Teil faktisch unabweisbar (z.B. Ausbau der Kinderbetreuung im Haus für Kinder und im Kindergarten St. Josef). Die Gemeinde hat in den letzten Jahren zuschussfinanzierte Projekte im Wert von gut 20,7 Millionen Euro realisiert, musste davon aber „nur“ rund 7,7 Millionen Euro aus der eigenen Tasche bezahlen, die restlichen 13 Millionen Euro waren Zuschüsse (Lärmschutzwände an der Bahn, „Haus für Kinder“, Nordost-Tangente, vier Radwege, Parkhaus, Unterführung Zentrum Baldham, Wasserpark, ...).

Modernes Finanzmanagement – Kaufmännische Buchführung

Auf Initiative unseres Bürgermeisters stellt Vaterstetten als erste Gemeinde im Landkreis bis zum Jahr 2010 das Haushaltswesen von der kameralistischen Buchführung (Einnahmen- und Ausgabenrechnung) auf die kaufmännische Buchführung (Doppik) um. Dies wurde 2006 so beschlossen.

Mit dieser Umstellung werden mehr Transparenz und ein insgesamt effizienteres Arbeiten erwartet. Vermögensschaffung und -verzehr werden mittels einer Bilanz dargestellt. Dadurch wird mehr Generationengerechtigkeit geschaffen, da die Auswirkungen von Investitionen auf nachfolgende Generationen transparent dargestellt werden können.

V. Wirtschaft

Handel und Gewerbe stärken – wohnortnahe Lebensmittelversorgung

In den letzten sechs Jahren wurde das Angebot im Einzelhandel ausgebaut. Mit der Vergrößerung von NORMA, der Ansiedlung von ALDI und künftig auch PENNY haben unsere Bürger eine breitere Auswahl im Discountbereich. Mit dem neuen Lebensmittelmarkt am Baldhamer Marktplatz wird auch hier das wohnortnahe Angebot für die Bürger langfristig gesichert.

Ausweisung neuer Gewerbeflächen – interkommunaler Gewerbepark

Auf Initiative von Robert Niedergesäß wurde einstimmig beschlossen, zwischen Parsdorf und Grub (zwischen S-Bahn und Autobahn) einen interkommunalen Gewerbepark realisieren zu wollen. Damit wurde eine langjährige Diskussion über die künftige Gewerbeentwicklung zu einem zukunftsweisenden Ergebnis geführt.

Wirtschaftsförderung

Die Bedeutung kommunaler Wirtschaftspolitik wurde auf Vorschlag des Bürgermeisters durch die Schaffung einer eigenen Stelle für Wirtschaftsförderung und Standortmarketing gestärkt. Der Wirtschaftsförderer ist Ansprechpartner für bereits ansässige Betriebe und soll neue Firmen in Vaterstetten ansiedeln (allein in den Jahren 2004-2006 ist die Zahl der gemeldeten Gewerbebetriebe jährlich um 80 gewachsen).

VI. Natur – Umwelt – Sauberkeit

Eine lebenswerte Wohnumwelt hängt eng mit einer intakten naturnahen Landschaft zusammen. Die Fläche unserer Gemeinde besteht zu gut 75 % aus Feldern, Wiesen und Wäldern. Wir sind umgeben von attraktiven Naherholungsgebieten. Diese Standortfaktoren sollen erhalten und ausgebaut werden. Wichtige Entscheidungen in den letzten sechs Jahren in den Bereichen Umwelt, Naturschutz und Landschaftsplanung tragen die Handschrift von Robert Niedergesäß und der CSU oder erfuhren von daher Unterstützung. Beispielhaft sind in diesem Zusammenhang zu nennen:

  • Erstellung eines neuen Landschaftsplanes zur Sicherung der wichtigen Grünflächen innerorts wie in der Landschaft
  • Erstellung des ersten gemeindlichen Grünkonzepts „Grün verbindet“
  • Erstellung eines Baumkatasters zur Realisierung eines Pflegekonzeptes
  • innerörtliche Staudenpflanzungen entlang der Verkehrswege und an zentralen Orten (einschließlich Pflanzpatenschaften)
  • Bewerbung um die „Kleine Gartenschau“ (Halbfinale)
  • Bewerbung zum Wettbewerb „Entente florale –eine Stadt blüht auf“ (Bronzemedaille)
  • Realisierung des Wasserparks als attraktive Grünfläche im Herzen von Baldham
  • Nutzung der Solarenergie z.B. auf dem Dach des neuen Wertstoffhofes
  • Nutzung der Geothermie (Sicherung der Bohrrechteund Machbarkeitsprüfung)

Auf Initiative von Robert Niedergesäß hat der Gemeinderat zum Thema Klimaschutz im Dezember 2007 beschlossen, einen energetischen Sanierungsplan für alle gemeindlichen Liegenschaften zu erstellen, um den Energieverbrauch der zum Teil sehr alten Gebäude deutlich zu verringern. Priorität dabei haben zunächst die Schulgebäude.

Abfallwirtschaft und Sauberkeit

Um den Service für unsere Bürger zu verbessern, wurde auf Vorschlag von Robert Niedergesäß die wöchentliche Leerung der Komposttonnen in den Sommermonaten eingeführt. Der neue Wertstoffhof, der sich gerade in der Fertigstellung befindet, wird den Service für die Bürger weiter verbessern. Wie 2001 angekündigt, hat sich der Bürgermeister verstärkt für ein sauberes Ortsbild eingesetzt. Die Gemeinde hat sich eine eigene Kehrmaschine angeschafft, mit der u.a. auch erfolgreich das „Unkraut“ an den Straßenrändern reduziert werden konnte. Zahlreiche Containerstandorte wurden mit Holzeinfassungen optisch verbessert. Drei Wertstoffinseln an zentralen Stellen wurden unter die Erde verlegt („Unterflur-Container“), weitere sollen folgen. Ebenso wurden zahlreiche „Hundetoiletten“ aufgestellt, die gut angenommen werden.

VII. Verkehr

  • In den letzten Jahren wurden vier neue Radwege geschaffen: von Vaterstetten nach Ottendichl, entlang der Nordosttangente, zwischen Baldham-Dorf und Vaterstetten sowie entlang der Bahnlinie vom Osten Baldhams mit nur einer Unterbrechung bis nach Haar. Vaterstetten soll weiter zu einer fahrradfreundlichen Gemeinde ausgebaut werden!
  • Die neue und attraktive Fuß- und Radwegunterführung im Baldhamer Ortszentrum hat für Fußgänger und Radfahrer eine große Verbesserung gebracht.
  • Die Schulwegsicherheit wurde in den letzten Jahren weiter erhöht, z.B. durch Lotsenübergänge, Fußgängerampeln und Zebrastreifen.
  • Für eine eigene Fuß- und Radwegunterführung mit Brücke an der verkehrsintensiven Möschenfelder Straße wurden erste Pläne erstellt.
  • Die Planung für die Nordost-Tangente wurde Anfang der 80er Jahre aufgenommen. Bürgermeister Robert Niedergesäß brachte die Grundstücksverhandlungen zu einem erfolgreichen Abschluss. Heute nimmt die Nordost-Tangente täglich über 2.600 Fahrzeuge auf und entlastet den Vaterstettener Dorfkern um gut 20 % des früheren Verkehrs.
  • Mit dem Parkhaus am Vaterstettener Bahnhof wurde das Angebot an Stellplätzen von früher 40 auf nunmehr 125 Plätze erweitert (Gesamtkosten: 1,8 Mio. €; Zuschüsse: 1,2 Mio. €). Das Parkhaus wird sehr gut angenommen und entlastet die Stellplätze vor den Geschäften und die Wohnbereiche im Umfeld des Bahnhofes.
  • In der letzten Wahlperiode wurden im Gemeindegebiet 26 Straßen saniert, wo möglich, mit neuen Gehwegen (z.B. Eichen-, Spitzing- und Rauschbergstraße).
  • Die Kreuzung am Maibaum soll für alle Verkehrsteilnehmer sicherer werden (Kreisverkehr oder Ampel). Die CSU hat dazu einen Antrag im Gemeinderat gestellt.
  • Das Bussystem in der Gemeinde wurde in den vergangenen Jahren neu organisiert und zum Teil wesentlich verbessert. In allen Ortsteilen gibt es jetzt mit einem 60-Minuten-Takt eine regelmäßige Anbindung an die S-Bahnhöfe. Auf der Linie 451 ist z.B. eine Fahrgaststeigerung von 70 % zu verzeichnen. Optimal ist die Anbindung für einige Gemeindebereiche noch nicht, daher soll das Angebot weiter verbessert werden.

VIII. Ortschaften

Unsere Ortschaften stehen stets im Fokus unseres Handelns. Die CSU ist seit vielen Wahlperioden die einzige Partei, die Gemeinderäte aus den Ortschaften stellt. In den letzten Jahren haben wir uns u.a. erfolgreich eingesetzt:

  • für die Erweiterung der Parsdorfer Grundschule mit einer neuen Turnhalle,
  • für den Ausbau der Kinderbetreuung: Kinderpark der Nachbarschaftshilfe im alten Rathaus und Planung Kindergarten „St. Nikolaus“ mit Krippe und Hort in Parsdorf,
  • für neue Spielplätze in Parsdorf, Neufarn und Weißenfeld,
  • für zwei neue Fußballplätze (Groß- und Kleinspielfeld) des FC Parsdorf,
  • für den Abschluss langwieriger Bebauungsplanverfahren in Neufarn, Parsdorf und Hergolding,
  • für den maßvollen Rückbau der alten „B 12“ in Neufarn mit neuem Dorfplatz: bereits 1989 (Eröffnung der A 94) wurde den Bürgern der Rückbau der breiten Straße versprochen; in den letzten Jahren wurden zahlreiche Planungsvorschläge mit Neufarner Bürgern erarbeitet und – mit Unterstützung von Landrat und Bürgermeister – endlich die Grundlagen geschaffen, den Rückbau nun schrittweise umzusetzen,
  • für die Ortsumfahrung von Weißenfeld (Planung und Beginn Grunderwerb) sowie die Prüfung sinnvoller Umfahrungsmöglichkeiten für Parsdorf und Hergolding,
  • für die Ausstattung aller Ortsteile mit leistungsfähiger Breitbandtechnologie (DSL); auf Initiative von Robert Niedergesäß hat der Gemeinderat 2007 beschlossen, dass die Gemeinde dieses Projekt finanziell unterstützt,
  • für eine Verbesserung der Buslinien,
  • für regelmäßige Bürgersprechstunden des Bürgermeisters in den Ortschaften.

IX. Bürgernähe und Bürgerservice

Unser Bürgermeister hat die Bürger bei verschiedensten Maßnahmen und Entscheidungen beteiligt. So ist z.B. die Neugestaltung des Baldhamer Karwendelplatzes in enger Abstimmung mit den dortigen Anliegern entstanden. Ferner hat er Straßenbauprojekte, die mögliche Einführung des gelben Sacks u.v.m. in Teilbürgerversammlungen, Gesprächsrunden und schriftlichen Befragungen eng mit den Bürgern abgestimmt. In schwierigen Situationen, z.B. der geplanten Schließung der Post in Baldham, hat er sich tatkräftig für die Interessen der Bürger eingesetzt. Die CSU und ihr Bürgermeister haben sich bereits 2002 für eine moderne und bürgernahe Verwaltung als Dienstleistungsbetrieb ausgesprochen. Im Rathaus wurde eine Kundenbefragung durchgeführt, um den Service zu verbessern. Die Verwaltung wurde organisatorisch optimiert, der Baubetriebshof modernisiert und u.a. ein zukunftsorientiertes Gebäudemanagement eingeführt. Das Angebot im „virtuellen Rathaus“ wurde Zug um Zug ausgebaut und bietet den Bürgern z.B. über das Ratsinformationssystem mehr Informationsmöglichkeiten als früher.

Die Politik der CSU ist „nah am Menschen“. Ideologie und Rechthaberei sind unsere Sache nicht. Wir stehen für die Suche nach konkreten, pragmatischen Lösungen zum Wohle unserer Gemeinde und unserer Bürger. In diesem Sinne haben wir auch unser Wahlprogramm für die Jahre 2008 bis 2014 erarbeitet. Es umfasst 27 Seiten und steht unter dem Motto „Die Gemeinde Vaterstetten: Mit Herz und Verstand – Heimat und Zukunft für alle Generationen“. Klicken Sie doch gelegentlich einmal unsere Homepage www.robert-niedergesaess.de an und informieren Sie sich über unsere Ziele für die nächsten sechs Jahre!

Hier können Sie sich unsere Erfolgsbilanz als PDF downloaden | Seitenanfang